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25/06/2016

Franziskus bekennt Glaubenszweifel

Papst Franziskus hat immer wieder Glaubenszweifel. Beim Besuch eines römischen Studienkollegs sprach Franziskus von Glaubenskrisen sowohl als Jugendlicher und Seminarist, wie auch als Priester, Ordensmann, Bischof und Papst.

Bei den Krisen habe der Papst Jesus „getadelt“ und den Glauben als Illusion oder Alibi empfunden. Doch habe er gelernt, dass Krisen neben Gefahr auch Chance seien. Sie seien ein Zeichen vorwärts zu kommen und nicht still zu stehen.

Die Glaubenszweifel des Papstes sieht der Kölner Weihbischof Schwaderlapp nicht als ein Infragestellen des Glaubens als Ganzes. Sie seien Ausdruck einer lebendigen Freundschaftsbeziehung. Wenn Dinge unverständlich seien und man zornig werde, sei es wichtig an der Freundschaft festzuhalten und nicht auf Distanz zu gehen. So klammere sich auch der Papst immer wieder an Gott.

Quelle: www.kath.de 

Dazu:

"Habe Jesus getadelt" (domradio.de, 20.06.2016)

"Er lässt uns nicht hängen" (domradio.de, 21.06.2016)



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