Colunistas

26/11/2018

Was bedeuten die Wahlergebnisse für die Zukunft der Energie- und Klimapolitik in Lateinamerika?

im Jahr 2018 fanden in Brasilien, Costa Rica, Kolumbien, Mexiko, Paraguay und Venezuela richtungsweisende Wahlen statt. Etwas zu befürchten in Sache Klimamultilateralismus durch die neuen Regierungen in Brasilien und Mexiko?

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2018 fanden in mehreren Ländern Lateinamerikas richtungsweisende Wahlen statt, namentlich in Brasilien, Costa Rica, Kolumbien, Mexiko, Paraguay und Venezuela.

Was bedeuten die jeweiligen Wahlergebnisse für die Zukunft der Energie- und Klimapolitik in Lateinamerika?

Muss insbesondere eine Schwächung des Klimamultilateralismus durch die kommenden Regierungen in Brasilien und Mexiko befürchtet werden?

Lesen Sie hierzu den aktuellen Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung unter:

https://www.kas.de/web/brasilien/laenderberichte/detail/-/content/energie-und-klimapolitik-in-lateinamerika-nach-2018

Mit freundlichen Grüßen aus Rio de Janeiro,
Ihr Jan Woischnik

dr. jan woischnik | leiter auslandsbüro brasilien I konrad-adenauer-stiftung
jan.woischnik@kas.de | www.kas.de/brasilien

Superwahljahr Brasilien 2018: aktuelle Informationen in unserem Themendossier unter http://www.kas.de/brasilien/de/pages/16919/



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