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Colunistas

23/04/2013

Tag des Buchs nur noch ein historischer Tag? - von Ekhard E. Kupfer*

Heute am 23. April wird weltweit der Tag des Buchs gefeiert. Dieses wichtige Kulturstück wurde zwar schon seit dem 9. Jahrhundert in China hergestellt, aber in Europa entstand um etwa 1460 als erstes Buch die sogenannte Gutenberg-Bibel. Johannes Gutenberg hat die Technik entwickelt, die es ermöglichte maschinell größere Auflagen herzustellen und damit das Buch für jedermann, der lesen konnte, zugänglich zu machen. Damit blicken wir heute auf über 550 Jahre Buchherstellung zurück, ohne es wäre die Erziehung und Ausbildung in dieser langen Zeit gar nicht denkbar. Schüler, Lehrer, der gemeine Bürger ebenso wie der Wissenschaftler, für sie alle war das Buch ein Informationsmedium um sich weiterzubilden, oder aber ihr Wissen weiter zugeben. Dass außer der Bibel die größten Bucherfolge politische Manifeste wurden, hat mit der gewollten Verbreitung durch Regierungen oder Organisationen zu tun. So wurde Mao tsetungs Büchlein 1,5 Milliarden Mal hergestellt, das kommunistische Manifest von Karl Marx 500 Millionen Mal, der Koran 200 Millionen Mal. Als meistverkauften Roman findet  man im 19. Jahrhundert Charles Dickens, „ Die Geschichte von 2 Städten „ mit 200 Millionen Exemplaren, und im 20. Jahrhundert R. Tolkiens „ Der Herr der Ringe „ mit 150 Millionen verkauften Büchern.

Viele Experten sagen dem Buch jedoch keine große Zukunft mehr voraus, da die elektronischen Medien einen enormen Zuwachs haben und die junge Generation lieber zum Computer oder Tablet greift, als ein Buch in die Hand zu nehmen. Noch stellt die neue Technik im Buchhandel weniger als zehn Prozent dar, aber wenn einmal alle Kinder in der Schule nur noch elektronisch unterrichtet werden, dann könnte das gedruckte Buch in Gefahr geraten. Vielleicht würde man es dann nur noch in historischen Bibliotheken finden, aber immerhin als ein großer Teil der Menschheitsgeschichte würde es sicher noch eine Weile geschätzt werden.

*Ekhard E. Kupfer ist Direktor des Martius-Staden-Instituts in São Paulo, Kommentator der Radiosendung AHAI - Die deutsche Stunde der Gemeinden und Kolumnist bei www.brasilalemanha.com.br.
E-Mail: ekupfer@martiusstaden.org.br



Comentários

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OA82w8GBV4D 28/01/2014, às 23:40

Ja, es we4re zudem gut, dass das Silber , welches in der ereorbten Burg noch vorhanden ist bleibt und nicht verloren geht. Bringt wieder Strategie rein und macht den Beutezug vollkommen. die Frfcheren Raubritter haben das eroberte Gut ja auch nicht einfach in den Burggraben geworfen.Grudf Trenk http://ydrbfujlz.com [url=http://txeibjxz.com]txeibjxz[/url] [link=http://gtvlyrimgmo.com]gtvlyrimgmo[/link]

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7czrNM8hofyz 11/01/2014, às 03:30

Ich wfcrde bei den alten Servern die Kapazite4t ffcr Silber und Kupfer bei insgesamt 20.000 beselsan, allerdings beliebig aufteilbar. So kann jeder entscheiden, ob er sich die Hfctte mit Silber oder Kupfer vollmacht. Das we4re dann eine neue taktische Herausforderung und das Pokerspiel bei der Kupferspionage wfcrde auch wieder interessanter werden.

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puZXJzfDnn4n 09/01/2014, às 19:09

Klar ist das verffchrerisch mit 20k Silber arbeiten zu kf6nnen.Man beenkde, dass es dann ffcr kleiner Spieler um ein vielfaches schwieriger wird, sich gegen Grosse zu behaupten.Der Effekt dabei ist, das neue Spieler schnell die Freude am Spiel verlieren, da sie keine Chance haben.Lasst erst mal auf D9 Erfahrungen sammeln und erst dann soll man etwas was funktioniert e4ndern.


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